Locken mit Glätteisen zaubern

Ein Glätteisen sieht im Prinzip aus wie eine große Zange. Die Zangenbacken sind dabei erhitzbare Flächen aus Metall oder Keramik. Wie der Name schon sagt, wird das Glätteisen in zum Glätten der Haare verwendet. Dabei teilt man eine Haarsträhne ab, setzt am Haaransatz an und zieht das Glätteisen bis zu den Spitzen durch. Je nach Haardicke kann die Temperatur zwischen 60° und 215° Celsius eingestellt werden. Die dabei erzeugte langwellige Infrarothitze schädigt das Haar nicht. Ein Hitzeschutz wird aber trotzdem empfohlen. Es gibt allerdings große Qualitätsunterschiede, weshalb ein Glätteisen Test sehr zu empfehlen ist. Da die Haare durch die Hitze leichter formbar sind, kann das Glätteisen neben dem Glätten der Haare auch gut zum Formen von Locken eingesetzt werden.

Locken formen mit dem Glätteisen

Werden die folgenden Anweisungen befolgt, so kann jede Frau mit ein bisschen Übung ihre Haare in eine herrliche Lockenmähne verwandeln.
Am besten wäscht und föhnt man das Haar vorher. Wer voluminöse Locken möchte, sollte zudem einen Schaumfestiger verwenden. Das Haar wird dann in zwei Partien eingeteilt, die obere Partie wird mit Klammern oder Spangen hochgesteckt. Der untere Teil wird sorgfältig durchgekämmt. Sobald das Glätteisen die gewünschte Temperatur erreicht hat, kann mit der Behandlung begonnen werden. Dafür wählt man eine Strähne aus, setzt das Glätteisen am Haaransatz an und zieht es max. zwei Zentimeter in Richtung Spitzen. Dann wird das Glätteisen um 180 ° gedreht und vollständig durch die Haare gezogen. Ist die Locke nicht definiert genug, kann man sie mit dem Finger nachformen. Danach ist die nächste Strähne dran. Sind alle Haare geformt, wird die nächste Schicht der aufgesteckten Haare heruntergenommen und auf die gleiche Weise geformt bis alle Haare in Locken verwandelt wurden. Zum Fixieren wird Haarspray empfohlen.

 

Bild © Justaman-Fotolia.com

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