Sandro: eine Zeitreise in die 50er und 60er Jahre

Der Name klingt italienisch, doch Sandro ist durch und durch französisch: Das Label der Designerin Evelyne Chétrite ist nicht nur in Paris ansässig, sondern hat sich auch ganz und gar dem französischen Chic verschrieben. Jung, feminin und top-modisch, geben sich die Kollektionen des Labels zugleich mädchenhaft und ladylike. Diese Mischung aus Eleganz und Natürlichkeit kommt an – mittlerweile kann die im Jahr 2004 gegründete Marke eine große internationale Fangemeinde aufweisen. Nicht zuletzt ist diese Beliebtheit auf die vergleichsweise erschwinglichen Preise der Sandro-Kollektionen zurückzuführen. So bildet das Label eine Schnittstelle zwischen hochpreisigen Couture-Häusern und großen Modeketten.

Seit 2007 gibt es Sandro auch in Deutschland – und zwar in einer Boutique in Hamburg sowie in zwei „Shop-in-Shops“ in Berlin (KaDeWe und Galeries Lafayette). Seit Mai gibt es in der Rosenthaler Straße zudem den ersten eigenen Sandro Store in der Hauptstadt. Dort präsentiert das Erfolgslabel derzeit seine gefeierte Herbst-/Winterkollektion.

Und die erfüllt wieder einmal alle Erwartungen: Originalgetreue 50er und 60er-Jahre-Looks in moderner Interpretation sorgen für echte Aha-Effekte. Dezente Farben, aufgepeppt mit kräftigen Rot- und Blautönen, setzen dabei Akzente und werten jedes Outfit auf. Ganz groß: Der Bubikragen. Der rundliche Kragen mit dem leichten Streber-Touch ziert herrlich unschuldig wirkende Mini-Kleider, Pullover und Blusen und verwandelt sie in echte Retro-Highlights. Auch toll: Die knöchellangen Zigarettenhosen, die Kurzpullover mit Leoprints und einfarbigen Ärmeln sowie die Mäntel in Glencheck mit Lederdetails.

Das Schöne dabei: Die Kreationen im romantisierten Vintage-Look wirken kein bisschen kitschig, sondern kommen durchaus elegant, stilvoll und klassisch daher. Und liegen mit ihrer zeitlosen Optik auch 2011 voll im Trend.

Bild © totti-Fotolia.com

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