Schmuck 2011: edle Metalle, brillante Steine und hochwertiges Design

Während der Goldschmied als Handwerker in seinem Beruf eine ganz normale Ausbildung absolviert, bevor er Schmuck aus Edelmetall und Edelsteinen anfertigen kann, setzt Schmuckdesign ein Studium voraus. Beide Berufe haben aber eines gemeinsam: Kreativität im Umgang mich hochwertigen Materialien ist gefordert, wenn man Schmuck anfertigen möchte.

Der wesentliche Unterschied in den beiden Berufsbildern liegt darin, dass der Designer Schmuck entwirft, während der Goldschmied die handwerkliche Anfertigung übernimmt. Aber auch der Designer muss natürlich mit allen handwerklichen Arbeiten rund um die Herstellung von Schmuck vertraut sein. Schließlich sollen sich seine Designs sowohl in der industriellen als auch in der manuellen Fertigung von Schmuck auch anwenden lassen.

Schmuck für jede Gelegenheit

Schmuck ist in der heutigen Zeit weniger ein Ausdruck von Reichtum, sondern wird überwiegend als modisches Accessoire verwendet. Deshalb sollte Schmuck, der tagtäglich getragen wird, eben auch alltagstauglich sein. Weiche Materialien wie hochwertiges Gold sind im Bereich von Ringen oder Armbändern hier eher ungeeignet, weil sie zu rasch Kratzer oder Beschädigungen davontragen könnten.

Neben den Edelmetallen wie Gold, Silber und Platin haben sich beim Schmuck inzwischen auch andere Metalle einen festen Platz erobert. Edelstahl und Titan sind beliebte Werkstoffe, aus denen Schmuck für den täglichen Gebrauch gefertigt werden. Nicht zuletzt der hohe Anteil an Nickelallergien unter der Bevölkerung hat dazu geführt, dass viele Käufer von Schmuck auf allergiefreies Material wie zum Beispiel Titan zurückgreifen.

Schmuck zum Selbermachen

Wer sich gern selbst kreativ betätigen und Schmuck selbst gestalten möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Sehr beliebt sind inzwischen die Kurse, die von Goldschmiedeateliers angeboten werden. Hier kann der Kunde unter der fachlichen Anleitung eines ausgebildeten Goldschmieds den Umgang mit edlen Metallen selbst ausprobieren.

Neben der Kursgebühr fallen hier die Materialkosten der für den Schmuck verwendeten Metalle und Schmucksteine an. Dafür bekommt man aber Schmuck, den man mit Fug und Recht als Unikat bezeichnen darf.

Bild  © Thomas Berg – Fotolia.com

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