Schönheit auf Bestellung – die plastische Chirurgie liegt voll im Trend

Tatsächliche Schönheit und dass Wohlgefühl der Sinne muss heute niemand mehr dem Zufall oder den Launen der Natur überlassen. Gutes Aussehen steigert das eigene Selbstwertgefühl, soviel steht fest.

Wer allerdings von Haus aus mit lästigen Makeln behaftet oder durch einen Unfall ganz oder teilweise entstellt ist, tut gut daran, sich in die Hände eines erfahrenen Schönheitschirurgen zu begeben. Bei ihm gehören Fettabsaugungen, Facelifting, Korrekturen von Kinn, Nase und Ohren, Brustkorrekturen und Bauchstraffungen sowie Haartransplantationen mittlerweile zum Alltag. Und genau das kann u.a. einem Patienten zum Verhängnis werden, wenn ein Arzt alle Eingriffe anbietet, aber auf keinem der Eingriffe ein wirklicher Spezialist ist, weil er nicht genügend Fälle hat. Um auch schwierige Fälle zu einem guten OP-Ergebnis zu führen, braucht der Plastische Chirurg langjährige Erfahrung und etliche Fälle, die ihm das Wissen vermittelt haben, welche Komplikationen auftreten könenn und wie man diesen vorbeugen kann bzw. effektiv entegen wirken kann.

Die moderne plastische Chirurgie bietet eine riesige Palette an Schönheitsoperationen. Einer der ältesten und häufig durchgeführten Eingriffe dieser Art ist die Nasenkorrektur. Diese Art der Operation ist sehr anspruchsvoll und verlangt vom Chirurgen sehr viel Erfahrung und Geschick. Der Begriff der Rhinoplastik oder Nasenkorrektur, taucht übrigens erstmals zwischen 1200 und 700 v. Chr. in einem indischen Lehrbuch über schwere Operationen auf. Damals wurden die Nasen von Verbrechern und Kriegsgefangenen als Strafmaßnahme amputiert. Heute allerdings nutzt man diese chirurgischen Eingriffe nicht mehr zur Bestrafung, sondern um die Funktionalität der Nase zu verbessern und wiederherzustellen oder einem besonderen Schönheitsideal zu entsprechen.

Falten als Zeichen des Alters werden von vielen Menschen als störend empfunden, weswegen heute zahlreiche Straffungsmethoden entweder mittels Skalpell oder Spritze durchgeführt werden. Doch das ist noch längst nicht alles aus dem Schönheitsentwicklungs-Repertoire. Besonders Brustvergrößerungen sind sehr beliebt. Gilt die Brust doch als besonderes Zeichen der Weiblichkeit. Fühlt sich eine Frau mit ihrer Brust nicht wohl, kann dies zu seelischen und psychischen Störungen führen. Die Gründe können verschieden sein: die eine leidet unter der Grösse ihrer Brust, weil diese zu klein ist. Die andere leidet unter dem schweren Gewicht ihrer zu grossen Brust. Andere wiederum leiden an einer Asymmetrie der Brust und wieder andere ggf. an den Folgen einer Amputation aufgrund von einer Tumorentfernung. Zur Vergrößerung oder Korrektur der Brüste werden in der Regel Silikon-Implantate benutzt, auf die die meisten Hersteller sogar eine lebenslange Garantie geben.

Form- und konturverbessernde Fettabsaugungen stehen ebenfalls auf der Beliebtheitsskala weit oben. Hier haben viele Patienten allerdings zu hohe Erwartungen, denn die Fettabsaugung ist kein Mittel zur Gewichtsabnahme, sondern bekämpft lediglich die Problemzonen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn selbst strenge Diäten, Gymnastik und Sport, keine Wirkung zeigen. Verändert der Patient sein Essverhalten nach der Fettabsaugung nicht, lagert der Körper das überschüssige Fett an anderen Stellen am Körper ein. Der Körper kann nicht entscheiden, wo er Fett einlagert. Dort, wo Fettzellen sind, wird eingelagert.

Wer schon in jungen Jahren zu extrem starkem, genetisch bedingten Haarausfall und Glatzenbildung neigt, für den stellt die Haartransplantation oft die letzte Wahl dar, vorausgesetzt, die Ursachen des Haarverlustes können nicht dermatologisch behandelt werden. Etwa 12 bis 15 Millionen Deutsche leiden unter diesem krankhaften Haarverlust.

Doch bei allem Vertrauen zur modernen Medizin – auch Schönheitsoperationen sind chirurgische Eingriffe, die, wie jede andere OP auch, durchaus ihre Risiken bergen. Erst wenn man bei „seinem“ ausreichend qualifizierten Chirurgen ein gutes Gefühl und das nötige Vertrauen hat, sollte man den Eingriff durchführen lassen.

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