Silvestertrends 2013 – In & Out

Silvester 2013

Silvester 2013

Mit immer schnelleren Schritten neigt sich das Jahr 2013 dem Ende zu. Nach einem ereignisreichen Jahr, in welchem zum Beispiel Sebastian Vettel zum vierten Mal Formel 1 Weltmeister wurde oder die FDP den Einzug in den Bundestag nicht erreichte, welches fast vorüber ist kann man sich nun auf die tollste Party des Jahres vorbeireiten – Silvester.
Silvester fällt dieses Jahr auf einen Dienstag.

In diesem Jahr ist folgendes im Trend:

1. Die Silvesterparty an einem ausgefallenen Platz im eigenen Heimatort feiern.
Immer nur Silvester in den eigenen vier Wänden feiern ist langweilig und bringt nicht wirklich viel Freude auf das nächste Jahr mit sich. Deshalb einfach die Silvesterparty an einen ungewöhnlichen Ort verlagern, sei es zum Beispiel eine verlassene Lagerhalle oder Heustall eines Bauernhofes.

2. Die Glowstick-Party
Feiern Sie dieses Jahr eine “Kunterbunte-dunkle” Party mit sogenannten Glowstics. Anstatt die Wohnung extra zu dekorieren verdunkeln Sie Ihre Partylocation, am besten mit schwarzem Stoff. Halten sie für Ihre Gäste bunte Glowsticks bereit. Glowsticks sind bunte Knicklichter und im Internet kostengünstig zu erwerben. Getränke und Speisen sollten allerdings beleuchtet sein.

Dies geht gar nicht mehr

1. Mit der falschen Musik kommt keine Stimmung auf

Gute Musik sind auf einer Party immer wichtig, sei es zum Geburtstag oder an Silvester. Was aber auf keinen Fall geht sind Parties auf welchen ununterbrochen Partymusik vom Schlage eines Peter Wackel oder Micky Krause läuft. Lieder wie “Ein Stern, der deinen Namen trägt…” oder “Cowboy und Indianer” sind zwar durchaus Lieder, welche man sich hin und wieder einmal anhören kann, aber als gute Partymusik haben sie ausgedient.
Viel spannender ist es, einen Partymusikmix zusammen zu stellen in welchem besagte Ballermannmusik nicht vorkommt. Man tut sich und seinen Gästen einen großen Gefallen.

2. Es hat sich ausgegossen

Für viele ist Bleigiessen ein alter Brauch an Silvester, im Trend liegt man damit allerdings nicht mehr. Zu viel erinnert an Astroshows aus dem TV.

Bild: © impressed-media.de – Fotolia.com

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