Trend zur schnellen Zubereitung von Essen

Es ist nichts Neues, wir leben in einer beschleunigten Welt. Es gibt nicht mehr viele Menschen, die der Essenszubereitung Zeit widmen. Die traditionell mit den Mahlzeiten beauftragten Frauen stehen im Berufsleben und gehen, ganz im Gegensatz zu ihren Großmüttern, einer ganzen Reihe persönlicher Interessen nach, zwischen denen die Zubereitung von Essen meistens keinen Platz findet. Fragt man Männer, so geben sie häufig an, gerne zu kochen und Mahlzeiten zu komponieren. Doch benötige man dazu Zeit und Muße, beides im Alltag ein seltener Luxus.

Die Eile bei der Zubereitung von Mahlzeiten hat eine Reihe neuer Präsentationsformen bei Nahrungsmitteln geschaffen. Eine davon ist das Tiefkühlbrötchen. Brot hat sich in den nordeuropäischen Ländern, beeinflusst durch südliche Gewohnheiten, vom Frühstücksartikel zur Komponente vieler Mahlzeiten und Snacks entwickelt. Brötchen erscheinen auf dem Tisch morgens mit Marmelade, beim Mittagessen zum Salat, nachmittags mit gebackenem Camembert und am Abend mit Salami. Nebenbei sind Brötchen Bestandteil von so beliebten Fast Food-Klassikern wie Hamburgern und Hot Dogs, die auch gern zu Hause zubereitet werden. Brot und Brötchen machen den Geflügelsalat zur sättigenden Mahlzeit und die Suppe zu einem halbfesten Nahrungsmittel.

Bei so vielen allzeit gegessenen Brötchen ist es praktisch, diese immer im Haus zu haben. Daher greifen Verbraucher gern zu Tiefkühlbrötchen. Es gibt sie in vielen Variationen und Formen. Sie sind in der Tiefkühltruhe monatelang haltbar. Bei Bedarf kann die benötigte Stückzahl entnommen und der geschlossene Beutel wieder in der Kühltruhe gelagert werden. Dies ist unendlich schneller und praktischer, als ständig zum Bäcker laufen oder alternativ Backwaren vom Vortag essen zu müssen. Umweht vom verlockenden Duft frischer Backwaren ist der Siegeszug der Tiefkühlbrötchen nicht aufzuhalten.

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